. In den Beiträgen der Ausgabe April  geht es vor allem um leichtes Leben – und leichtes Sterben. Lucia Casto fragt nach der Bedeutung des Lichts für das menschliche Wohlbefinden, ja die menschliche Gesundheit. Denn Licht ist nicht nur gut für das Gemüt, sondern lebenswichtig. Dass man sich davon allerdings nicht ernähren kann, stellt Matthias Becher in seinem Bericht über die „Lichtesser“ fest, die das natürlich erfolglos und mitunter sogar bis zum Tode versuchen. Anne Brockmann sprach mit einem Münchener über seine Nahtoderfahrung und dem Leiter des Freien Jugendseminars Stuttgart über seine Meditationssitzungen. Aus Graz erreichte uns eine Reportage über das europaweit erste Hospiz für Obdachlose. Und Nina Förster fragt in ihrem Interview die Kulturanthropologin Barbara Sieferle, weshalb die Resozialisierung durch Haftstrafen nach ihrer Ansicht von falschen Voraussetzungen ausgeht und lieber über deren Abschaffung diskutiert werden sollte.

Einzelheft April 2021

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